Dermatologie und Venerologie

 

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Am Zentrum der Dermatologie und Venerologie werden in allen relevanten Teilbereichen des Fachgebietes (Akute und chronische entzündliche Dermatosen, Allergologie und Immunologie, Andrologie, Infektionskrankheiten, Dermatologische Onkologie, Dermatochirurgie, medizinische Kosmetologie) grundlagenexperimentelle und klinische Forschungsarbeiten durchgeführt. Durch die enge Vernetzung von Laboreinheiten mit der Klinik können Ergebnisse aus den Labors im Sinne einer `translatorischen Forschung´ schnell zum Nutzen der Patienten umgesetzt werden. Von herausragender Bedeutung in unserer Klinik ist die klinisch orientierte Forschung. In der Studienambulanz werden zahlreiche Studien zu allen Phasen der Arzneimittelzulassung durchgeführt. Dabei werden sowohl eigene Wirkstoffkonzepte, als auch neue Therapiekonzepte von industriellen Partnern überprüft. Das Ziel ist in jedem Fall die Verbesserung der therapeutischen Versorgung hautkranker Patienten. Einen Schwerpunkt bildet die verbesserte Behandlung der Psoriasis, eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit einer Häufigkeit von 1-3% in der kaukasischen Bevölkerung etwa so häufig ist wie Diabetes. Weitere Indikationen sind u.a. atopische Dermatitits und Akne, sowie onkologische Indikationen (maligne Melanome, Lymphome etc.). Alle Studien werden gemäß den Vorgaben der ICH-GCP (international conference on harmonization - good clinical practice) durchgeführt. Unsere hohen Qualitätsstandards werden durch regelmäßige interne wie externe Qualitätsüberprüfungen (Monitoring) sichergestellt.

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Direktor:
Prof. Dr. Roland Kaufmann


Expertise:

  • Rolle von Hautzellen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen (T-Zellen, Endothelzellen und Keratinozyten bei Psoriasis, atopischer Dermatitits etc.),
  • Funktionelle Untersuchungen zur Perzeption und Signaltransduktion von mechanischen Reizen (Druck, Zug), Photodynamische Therapie von Hauterkrankungen,
  • Transplantation autologer Melanozyten und Keratinozyten zur Repigmentierung von Vitiligopatienten,
  • Möglichkeiten neuer Lasertechnologien in der dermatologischen Therapie,
  • Immunochemotherapie des Melanoms,
  • Regulation von Angiogenesefaktoren in der Haut,
  • Antigen-Prozessierung und –Präsentation,
  • Einwanderung von Immun- und Tumorzellen in die Haut,
  • Bedeutung von oxidativem Streß bei männlicher Infertilität und
  • Zellkulturmodelle zur Testung von Pharmaka und Kosmetika
    (in Kooperation mit der Firma Phenion GmbH&CoKG).

ZAFES-Ansprechpartner:
OA. Dr. Diamant Thaçi
E-mail:
d.thaci@zafes.de

PD Dr. Stefan Kippenberger
E-Mail: s.kippenberger@zafes.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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