Institut
für Ökologie, Evolution
und Diversität,
Abteilung
Aquatische Ökotoxikologie |
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In der Abteilung
Aquatische Ökotoxikologie
werden Forschungsprojekte durchgeführt,
deren Ziel ein verbessertes
Verständnis der Prozesse
in aquatischen Ökosystemen
ist. Besonderes Gewicht wird
auf die Analyse möglicher
Auswirkungen von Umweltchemikalien
in folgenden Arbeitsbereichen
gelegt:
- Untersuchungen
zur Kontamination aquatischer Ökosysteme,
- Aufklärung des Wirkungsmechanismus
von Umweltchemikalien auf
unterschiedlichen biologischen
Integrationsebenen
(vom Molekül über
Individuen, Populationen
bis zur Ebene der Ökosysteme),
- Entwicklung und Validierung ökotoxikologischer
Testmethoden,
- Ökologische Gefährdungserfassung
und Risikobewertung, Entwicklung
von Bewertungskriterien sowie
Implementierung ökologisch
nachhaltiger Umweltmanagement-
und Überwachungsprogramme.
Die derzeitigen Forschungsaktivitäten
umfassen folgende Schwerpunkte:
- Effekte von Arzneimitteln
in der Umwelt
- Hormonähnliche Wirkungen
von Umweltchemikalien
- Effekte von Körperpflegemitteln
auf aquatische Organismen
- Sedimenttoxikologie
- Biodiversität: Beeinflussung
der genetischen Diversität
von Populationen durch
niedrige Schadstoffkonzentrationen
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Leiter:
Prof. Dr. Jörg
Oehlmann
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Arbeitsgruppenleiter:
- Dr. Martina Duft (Sedimenttoxikologie)
- Dr. Ulrike Schulte-Oehlmann (Hormonmimetische Substanzen)
- Dr. Matthias Oetken (Arznei- und Körperpflegemittel in der Umwelt, Biodiversität)
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ZAFES-Ansprechpartner:
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