Deutscher Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz
Pathophysiologie, Prävention und Therapie

 

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Im Deutsche Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS) sollen alle wichtigen Institutionen, wissenschaftlichen Autoritäten und medizinischen Disziplinen vernetzt werden. Ziel ist es, die Ressourcen von wissenschaftlichem Background und klinischem Know-how zusammenzufügen, um das Verständnis der pathophysiologischen Grundlagen und der therapeutischen Vorgehensweise bei neuropathischem Schmerz weiter-zuentwickeln. So soll die Entwicklung von chronischen neuropathischen Schmerzen durch ein frühes Eingreifen zu verhindert oder bereits chronifizierte Schmerzen durch eine differenzierte Kombination verschiedener Behandlungsstrategien behoben werden.Von neuropathischem Schmerz spricht man, wenn eine Läsion oder Dysfunktion des zentralen oder peripheren Nervensystems die Ursache der Schmerzen ist.

Zu den Aufgaben des DFNS zählt die Entwicklung einer Datensammlung von Patienten mit unterschiedlichen neuropathischen Schmerzbildern, die genaue quantitative sensible Veränderungen sowie psychologische Hintergründe einschliesst. Zudem sollen Mechanismen für die Entstehung und Aufrechterhaltung der verschiedenen neuropathischen Schmerzbilder sowie neue bzw. bereits verfügbare Behandlungs-strategien untersucht werden.

Unter den 18 beteiligten Zentren aus ganz Deutschland ist auch das Frankfurter Pharmazentrum (Prof. Dr. Dr. Gerd Geißlinger) mit dem Projekt „Idiopathische Trigeminusneuralgie und trigeminaler Schmerz: Pathophysiologie, mechanismen-orientierte Untersuchung und Behandlung“ vertreten.


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