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Der Fachbereich Medizin der Johann
Wolfgang Goethe-Universität
Frankfurt am Main vergibt seit
Mitte der 90er Jahre konsequent
einen wachsenden Teil seiner
Mittel für Forschung und
Lehre auf der Basis klarer Leistungskriterien.
Im laufenden Jahr sind dies etwa
20 Prozent der Gesamtmittel.
Dieses Konzept war und ist verbunden
mit der gezielten Förderung
ausgewählter Forschungsschwerpunkte
und mit einer entsprechenden
Berufungspolitik.
Dass Frankfurt damit auf dem
richtigen Weg ist, hat auch das
FOCUS-Ranking zum Thema ‚Die
besten Universitäten‘ gezeigt,
das am 20. September mit Heft
39 begonnen hat. Beim Forschungsranking
(ISI-Zitationsindex) steht Frankfurt
bundesweit auf Platz 3. Dekan
und ZAFES-Vorstand Professor
Dr. Josef Pfeilschifter in einer
Stellungnahme: „Ich freue
mich außerordentlich über
diese nunmehr auf objektiver
Basis herausgestellte hervorragende
Position der Frankfurter Medizin.
Sie ist Bestätigung für
unseren eingeschlagenen Weg,
aber natürlich auch nur
eine Momentaufnahme und kein
Anlass, sich auszuruhen. Sie
zeigt, dass Frankfurt zur Spitzengruppe
der medizinischen Forschung in
Deutschland aufgeschlossen hat.“
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