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Die Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) an den Medizinischen Fakultäten der Universitäten Heidelberg und Mainz tragen dazu bei, Infrastruktur, Prozesse und Qualität in klinischen Studien zu verbessern. Mithilfe der Förderung von BMBF und der jeweiligen Medizinischen Fakultät haben sie eine professionelle Studienorganisation und forschungseffiziente Studien-Netzwerke unter Einbeziehung von Kliniken, Krankenhäusern und Praxen aufgebaut. Kompetente und erfahrene Mitarbeiter unterstützen klinische Studien mit Patienten von der Planung über die Durchführung und Auswertung bis zum Bericht. Ihre Leistungen können von Ärzten, Studiengruppen, der Industrie (Pharma, Biotech, Medizinproduktehersteller) und Contract Research Organisations (CROs) in Anspruch genommen werden.
Beide KKS sind auditiert und von unabhängigen Gutachtern des BMBF begutachtet worden und verfügen über ein ebenfalls gefördertes Pädiatrisches Modul für Arzneimittelstudien in der Pädiatrie.
Die derzeit zwölf KKS in Deutschland arbeiten in dem Netzwerk KKS-AG; die fünf Pädiatrischen Module in einem Netzwerk mit spezieller Expertise für pädiatrische Arzneimittelstudien (PAED-Net und kooperierende Einrichtungen) zusammen.
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